
Im November 2011 haben Thomas Heck, Walter Siegfried Hahn, Reinhold Salgo und Tobias Langscheid die Inversions-Technik GmbH in Basel gegründet. Das Unternehmen möchte diverse Möglichkeiten der rhythmischen Umstülptechnik für die Wasseraufbereitung, für den Antrieb von Schiffen, für die Industrie und aber auch für die Energiegewinnung entwickeln und umsetzen.
Im Januar hat nun die Firma die Gelegenheit wahrgenommen, die Oloid-Wassertechnik welche in den letzten vier Jahren von der holländischen Firma HortiMax vertrieben worden ist, wieder sämtliche Rechte und Maschinen zu kaufen. Damit ist diese einmalige rhythmische Technik wieder in Basel und im Umkreis der Paul Schatz Stiftung angesiedelt. Die Oloidtechnik hat auch in den letzten Jahren eine starke Verbreitung in allen Regionen der Welt gefunden. Der geringe Energieaufwand hebt sie von den herkömmlichen Maschinen positiv ab. Stark verschmutze Gewässer lassen sich mit dem Oloid sanft reinigen und beleben. www.oloid.ch
Im Jahr 2012 befindet sich die Menschheit auf dem Höhepunkt einer Krise - in ökologischer und finanzieller Hinsicht, aber auch in Bezug auf Vertrauen und Bewusstsein. Albert Einstein wird gerne mit dem Satz zitiert, man „könne Probleme nicht mit derselben Denkweise lösen, mit der man sie geschaffen hat.“ Zwei Philosophen / Künstler / Wissenschaftler, die schon früh im 20. Jahrhundert ein neues und weit in die Zukunft weisendes Denken beschrieben und praktiziert haben, sind Hugo Kükelhaus und Paul Schatz.
15. Oktober 2011 bis 1. Mai 2012
Eine Reihe von Modellen und Maschinen der Paul Schatz Stiftung sind in der Ausstellung zu sehen. Zudem ist das ganze Sortiment der Kuboid GmbH im Museumsshop erhältlich.
Oloid Woche 22. - 29. November 2009 in Basel
Paul Schatz Pavillon an der Ringstrasse Wien beim Museumsquartier MQ, 3. Oktober bis 3. November 2009
An der Technischen Hochschule Wien, Abteilung für Hochbau 2 - Konstruktion und Entwerfen, entwickelt und baut eine Gruppe von Studenten unter der Leitung von Christian Wittmeir und seinem Kollegen Kabru einen Pavillon aus 102 stählernen Würfelgürteln mit einer Kantenlänge von 60 cm. Daraus ergibt sich eine interessante architektonische Struktur, die viele, interessante Variablen für einen Aufbau aufweist. [Video]
Weitere Informationen liefert das pdf-Dokument und oder auch dieser Link.
Matthias Mochner: "Den Würfel denken". In: Die Drei, März 2007 (Grösse: 627 KB)
"Würfelbeweglichkeit". In: Deutsche Bauzeitung (DBZ), Oktober 2006 (Grösse: 239 KB)
Jahresbericht 2010 (Grösse: 1.2 MB)
Die Berichte aus früheren Jahren finden Sie hier.
Möchten Sie in die Interessentendatei aufgenommen werden und in unregelmässigem Abstand über die Aktivitäten der Stiftung informiert werden, so füllen Sie bitte folgendes Formular aus:
Interessenten (Grösse: 480 KB)
Siehe auch "Unterstützen Sie uns"
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